Planungen in Berlin-Mitte

    BERLIN MITTE ARCHIV

Spittelmarkt

Teilbereich des Planwerkes Innenstadt, der die Leipziger Straße, den Spittelmarkt und Teile des Friedrichwerders umfaßt.

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  Planausschnitt_Spittelmarkt    

Molkenmarkt

Für den Teil der Altstadt nordöstlich des Nikolaiviertels sieht das Planwerk Innenstadt eine Verdichtung der Bebauung in Anlehnung an den ursprünglichen Stadtgrundriss vor. Wichtiger Bestandteil der Planung ist die Diskussion zum Umgang mit der Ruine der Klosterkirche und zum Wiederaufbau des Großen Jüdenhofes.

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  Luftbild Molkenmarkt    

Strategien Nördlicher Cityrand

begrenzt von Lehrter Straße, Invalidenstraße, Scharnhorststraße und Perleberger-/Fennstraße ergibt sich ein Planungsgebiet, für das in einem Moderationsverfahren mit den Senats- und Bezirksverwaltungen Konzeptansätze gefunden werden sollen, um den bereich nördlich des Hauptbahnhofes-Lehrter Bahnhof zu entwickeln.

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  Blick über
                              Humboldthafen nach Norden    

Planwerk Innenstadt

Das Planwerk Innenstadt ist eine Strategie zur Reurbanisierung und Revitalisierung der historischen Mitte und der City-West. Ziel ist es, das Konzept einer nachhaltigen Stadtentwicklung einzulösen, das mit den Schlagworten der kompakten Stadt, der Stadt der kurzen Wege oder der sozial gemischten Stadt schon seit geraumer Zeit die Planungsdiskussion dominiert, aber bislang im Konkreten kaum Anwendung fand.

Das Planwerk erfindet die Stadt nicht neu, sondern entdeckt verschüttete Lebensadern der Berliner Innenstadt wieder. Der in der europäischen Städtebautradition stehende, notwendige Stadtumbau, der sich an der Gliederung der Stadt in Straße, öffentlicher Park und Platz sowie Blockbebauung orientiert, respektiert dabei den Bestand und kommt ohne Abriss aus.

Am 18.5.1999 ist das Planwerk vom Berliner Senat als Städtebauliches Leitbild beschlossen worden. Diesem Beschluss ging ein komplizierter, sehr konstruktiver, insgesamt fast drei Jahre dauernder Diskussionsprozess mit Bürgern und Planern, Verwaltungen, Interessenvertretern sowie dem Berliner Abgeordnetenhaus voraus.
(Aus der Einleitung der Web-Präsentation des Senats)

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  Planwerk_Innenstadt    

Fischerinsel

Der Durch Kriegszerstörung und Nachkriegsbebauung weitestgehend verloerene Stadtgrundriss von Alt-Cölln soll entlang der Gertraudenstraße und dem Petriplatz historistisch nachempfunden werden.

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  Fischerinsel    

Luisenstadt

Städtebauliche Entwicklung insbesondere in den Bereichen der ehemaligen Grenzanlagen. Das durch eine offene Siedlungsstruktur geprägte Gebiet (Otto-Suhr-Siedlung, Heinrich-Heine-Viertel) soll durch Verdichtung einen mehr innerstädtischen Charakter erhalten.

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  Luisenstadt