Veranstaltungen in Berlin

    BERLIN MITTE ARCHIV

Mauerdurchbrüche

Unterirdische Fluchten von Berlin nach Berlin

Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, mittels in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu überwinden und die Freiheit zu erlangen. Der erste Tunnel entstand im Dezember 1961, der letzte 1985. Insgesamt waren es siebzig Fluchttunnel; durch die erfolgreichen gelangten über 300 DDR-Bürger nach West-Berlin.

Berliner Unterwelten e.V.
ganzjährig Samstag und Sonntag 11 Uhr

Ort: KARTENVERKAUF: Vorhalle U-Bhf. Gesundbrunnen, Ausg. Humboldthain

Eintritt: 12,– € (ermäßigt 9,– €) Kinder bis 11 J. frei

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Stadtentwicklung "Pläne, Modelle, Projekte"

Dauerausstellung

In der ständigen Ausstellung Stadtentwicklung "Pläne, Modelle, Projekte" sind zwei Innenstadtmodelle in den Maßstäben 1:500 und 1:1.000 sowie das Planmodell der DDR aus dem Jahr 1989 für die Öffentlichkeit zugänglich.

Mo-Sa: 10:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Lichthof der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin-Mitte

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Regionalgeschichte des Bezirkes Mitte

Ständige Ausstellung

Auf 450 qm und in 14 Räumen des Museums wird ein facettenreiches Bild der Geschichte des Berliner Zentrums vermittelt. Der Besucher findet thematische Bereiche zur Alltagskultur und zur Schulgeschichte. In fünf Räumen präsentiert das Museum ausgewählte Themen aus der Geschichte des Bezirkes Mitte, der seit dem Jahr 2001 das Gebiet der drei alten Bezirke Mitte, Tiergarten und Wedding umfasst. Den zeitlichen Schwerpunkt bilden dabei das 19. und 20. Jahrhundert.

So bis Mi: 10 - 17 Uhr,
Do: 10 - 20 Uhr

Ort: Mitte Museum
Pankstraße 47
13357 Berlin Mitte

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DIE HUMBOLDT-BOX

Ausblick: Auf dem Weg zum Humboldt-Forum

In einer gemeinsamen Ausstellung präsentieren die zukünftigen Partner, das Ethnologische Museum und das Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Zentral- und Landesbibliothek Berlin ihre Konzepte für das Humboldt-Forum.

Ort: Schlossplatz 5
10178 Berlin

Montag bis Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr
Donnerstags „Lange Nacht“ bis

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Berlin, wie es war

Reportagehafter Dokumentarfilm mit Aufnahmen aus dem Jahr 1941
Regie: Leo de Laforgue

immer Sonntags, jedoch
sicherheitshalber nachfragen:
Tel: 0180/5050711

Ort: Adria Filmtheater
Schloßstraße 48
12165 Berlin-Steglitz

     

Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze

800 Jahre Berliner Nikolaikirche
WIEDERERÖFFNUNG

Mit einer einzigartigen Ausstattung aus allen Zeiten seiner Geschichte präsentiert sich das Denkmal zunächst einmal selbst. In der Beyerschen Gruft kann man sogar auf das Bodenniveau der Stadtgründungszeit hinabsteigen und gelangt so in das älteste erhaltene „Berliner Zimmer“.

Ein Film erzählt die facettenreiche Geschichte des Bauwerks. Themeninseln vertiefen besondere Aspekte, eine Multimediastation lädt zum virtuellen Spaziergang durch das Nikolaiviertel ein.

Der weltberühmte Liederdichter Paul Gerhardt schuf als Nikolaipfarrer seine wichtigsten Werke. Einige seiner Stücke sind auf der Orgelempore zu hören. In der neu eingerichteten Sakristei können sich die Besucher über eine Fülle liturgischer Geräte informieren und das berühmte Zehdenicker Altartuch bewundern.

Mo-So | 10-18 Uhr

Ort: NIKOLAIKIRCHE | Stadtmuseum Berlin
Nikolaikirchplatz
10178 Berlin
Infoline: (030) 24 002-162

Eintritt: 5,00 € / erm. 3,00 €

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geSchichten und beFunde - Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt

Sakralkunst neu entdeckt

Die Ausstellung wirft ein neues Licht auf sakrale mittelalterliche Kunstwerke aus Berlin und der Mark Brandenburg. Der bedeutendste Bestand dieser Kunst mit Tafelmalereien, Skulpturen, liturgischen Geräten und Textilien sowie Spolien mittelalterlicher Profanbauten befindet sich im Stadtmuseum Berlin.
Mit Hilfe der Getty Foundation ist es gelungen, diese zum Teil über 100-jährige Sammlung erstmals systematisch wissenschaftlich zu untersuchen. Die Ausstellung in und um Hoffmanns Gotische Kapelle präsentiert die aktuellen Befunde zu Technologie, Funktion, Geschichte und Bedeutung der hochrangigen Kunstwerke.
Gleichzeitig wurde die bisherige Dauerausstellung sakraler Kunst im Märkischen Museum überarbeitet, um auch dort die jüngsten Forschungsergebnisse nachvollziehen zu können.

Ort: Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin Mitte

Di-So 10-18
Mi

Eintritt: Eintritt: 5,00 Euro Ermäßigt: 3,00 Euro

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von Sonntag,
11.09.2011
bis
Montag,
31.12.2012

   

…dass der Wedding…ein Theil der Stadt Berlin ist…
1861 - Moabit, Gesundbrunnen und der Wedding komm

Mit Wirkung vom 1. Januar 1861 wurde per königlicher Kabinettsorder das Berliner Stadtgebiet erheblich erweitert. Nördlich der Spree erfolgte die Eingemeindung der bisher zum Kreis Niederbarnim gehörenden Gebiete des Wedding, von Gesundbrunnen und Moabit. Eine neue Kabinettausstellung des Mitte Museums, Regionalgeschichtliches Museum für Mitte, Tiergarten und Wedding zeichnet den historischen Entscheidungsprozess nach, erläutert dabei die zeitgenössischen Probleme und zeigt die politischen Verantwortungsträger.

Ort: Mitte Museum
Pankstr. 47, 13357 Berlin

So - Mi: 10 - 17
Do: 10 - 20

Eintritt: frei

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von Montag,
19.09.2011
bis
Freitag,
15.06.2012

   

Friedrich Seidenstücker - Fotografien 1927-1958

Diese erste umfassende Retrospektive "Friedrich Seidenstücker. Von Nilpferden und anderen Menschen. Fotografien 1928-1957" präsentiert rund 200 Originalfotografien. Beinahe jeder Berliner kennt seine Fotografien. Diejenigen, die sich für die Geschichte ihrer Stadt interessieren, schätzen Seidenstückers atmosphärische Aufnahmen vom Berliner Alltagsleben der Weimarer Republik. Unter den Tier- und Zooliebhabern erwarb er sich mit seinen einfühlsamen Tierstudien einen geradezu legendären Ruf, und für die Historiker sind seine eindringlichen Aufnahmen des zerstörten Berlin eine kostbare Quelle.

Ort: Mi-Mo 10-18
Di geschlossen

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin

Eintritt: 8,00 Euro Ermäßigt: 5,00 Euro

 

von Samstag,
01.10.2011
bis
Montag,
06.02.2012

   

Spree-Veduten

Fotografien von Siegfried Utzig

Die Eigenheiten der italienischen Landschafts- und Stadtansichten des 17. Jahrhunderts waren ihre wirklichkeitsgetreue Darstellung einer Landschaft oder eines Stadtbildes. Dass der strenge formale Ansatz der Veduten auch heute noch zu überzeugenden Bildern führen kann, zeigt Siegfried Utzig mit seinem Portfolio „Spree-Veduten". Eingebettet in eine konsequent durchgehaltene formale Strenge, nehmen die Schwarz -Weiss Fotografien den Betrachter mit auf eine, an Überraschungen reiche, Reise durch Berlin entlang der Spreeufer.
Die Reise beginnt beim Eintritt der Spree in die Stadt am Müggelsee im Osten und endet an der Mündung in die Havel im Westen in Berlin-Spandau.
Auf den gut 50 Kilometern durch Berlin erschließt das Portfolio die ganze Vielfalt der Stadtlandschaft mit ihren unterschiedlichen Formen des Lebens und der Gestaltung des Stadtraums entlang des Flusses.
Es entstand ein Bilderbogen Berlins, der vom idyllisch grünen Flussabschnitt, über die industrielle genutzten Uferzonen und die verschiedenen Formen der Wohnbebauung bis hin zum touristisch, politisches Zentrum in Berlin-Mitte reicht. Dabei wurde konsequent auf sattsam bekannte Motive und Kamerastandpunkte verzichtet.
Durch die Dichte der Bildfolge und die Nüchternheit der Aufnahmen sind die bekannten „Eyecatcher" entbehrlich. Im Gegenteil, sie würden die Harmonie des Gesamtwerks stören. Die Fotografien zeigen daher ein weitgehend unbekanntes Berlin.

Photogalerie - Café Aroma
Montag bis Freitag ab 18.00 Uhr
Samstags ab 14.00 Uhr
Sonntags ab 11.00

Ort: Hochkirchstraße 8
10829 Berlin

 

von Freitag,
14.10.2011
bis
Sonntag,
15.01.2012

   

Frag deine Stadt! - Berlin für junge Entdecker

„Wer war vor uns da?“, und „Wo ist denn jetzt der Fernsehturm?“, sind nur zwei von vielen Fragen, die vor allem junge Museumsbesucher dazu einladen, ihre Stadt selbst zu erkunden.

Bevor Slawen und Fischer sich niederließen, gab es sie längst, die ersten Berliner: Wolf, Biber und Braunbär. Was auf ihrem Speisezettel stand und wie die Stadt für einen Fuchs riecht, erfahren die Besucher an Tierbuffet und Riechstation.

Drei Stadtmodelle veranschaulichen die Entwicklung der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin-Cölln bis zu den großen Erweiterungen im 18. Jahrhundert. Und was es bedeutete, in der Kaiserzeit zur Schule zu gehen, vermitteln die historischen Schulbänke beim Hineinsetzen unmittelbar!

Ort: Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin Mitte

Di 10-18
Mi 12

Eintritt: 5,00 Euro Ermäßigt: 3,00 Euro

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von Sonntag,
06.11.2011
bis
Montag,
31.12.2012

   

Berlin-Mitte Mai 1979

Frühe Fotografien von Hans Martin Sewcz

Nach „Hommage à Berlin“, der vielseits besprochenen Erstausstellung mit Aufnahmen der kriegszerstörten Hauptstadt, präsentiert die Collection Regard ab dem 26. November 2011 frühe Fotografien von Hans Martin Sewcz aus den Jahren 1973 - 1981. Mit dieser fotografischen Position zeigt der Sammler Marc Barbey erneut einen Fotografen, den es wieder zu entdecken und neu zu bewerten gilt.

Ein wichtiger Teil der präsentierten Arbeiten wurde im Mai 1979 in der Spandauer Vorstadt mit einer russischen Horizont-Kamera aufgenommen. Die entstandenen Panoramaaufnahmen umfassen einen Winkel von 120° und erlauben damit einen Blick in eine längst vergangene Welt.

Kuratiert wird die Ausstellung von Antonio Panetta, dem künstlerischen Leiter der Collection Regard.

In der Ausstellung werden Hans Martin Sewcz´s Aufnahmen von frühen Berlin-Bildern des Fotografen Will McBride und durch Auszüge des DEFA-Films „Berlin Auguststraße“ (1979 - Regie Günther Jordan) flankiert.

Collection Regard
Freitags 14 bis 18 Uhr

Ort: Steinstraße 12
10119 Berlin

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von Samstag,
26.11.2011
bis
Freitag,
02.03.2012

   

Ulrike Steglich
Universum Ackerstraße - Berliner Geschichten

Buchlesung zur Neuerscheinung

Seit 1989 hat Berlin gravierende Umwälzungen erlebt: Wende, Mauerfall und Wiedervereinigung, Umbau, Neubau, Sanierung. Doch Kontraste, leidenschaftliche Debatten, Kollisionen und Reibungsflächen machen die eigentliche Anziehungskraft Berlins aus. Sie zeigen sich in politischen Entscheidungen und städtebaulichen Wandlungen ebenso wie im alltäglichen Leben der Bewohner, die mit Geduld, Pragmatismus und lakonischem Witz den permanenten Wandel bewältigen.

Aus Ulrike Steglichs Perspektive sind es diese Bewohner, die die Erzählung der Stadt ausmachen. Wer genau hinschaut und zuhört, entdeckt überall Spuren des Wandels: in den kleinen Geschichten neben dem Skandal, im Detail neben hochfliegenden Plänen, im Hintergrund der bekannten Bilder. Sicher ist hier immer nur eines: Es kann nie langweilig werden.

Eine Zwischenbilanz nach zwei Jahrzehnten, bevor in Berlin vielleicht wieder Geschichte gemacht wird.

Fotos von Mirko Zander, Klaus Bädicker, Rolf Zöllner, Christoph Eckelt

Club der Polnischen Versager

Ort: Ackerstraße 169
10115 Berlin

 

Samstag,
03.12.2011
um 21.00 Uhr

   

FRIEDERISIKO · Friedrich der Große - Den großen Preußenkönig neu entdecken

Er ist eine der facettenreichsten Gestalten der europäischen Geschichte: Friedrich II., genannt der Große. Zu seinem 300. Geburtstag im Jahr 2012 präsentieren wir Charakter und Weltsicht Friedrichs in seinem prächtigsten Schlossbau, dem Neuen Palais, sowie an ausgewählten Orten im Park Sanssouci in Potsdam.
Die Lust am Risiko war ein prägnanter Charakterzug dieses Monarchen: FRIEDERISIKO lautet daher das Leitmotiv der großen Schau an seinem authentischen Handlungsort. Zu entdecken sind ein Preußenkönig, den man so noch nicht kannte – und unbekannte Räume in dem von ihm selbst bis ins Detail geplanten Schlossbau.
Zwölf Themenkomplexe rund um den König und seine Zeit entfalten sich in 60 teilweise erstmals zugänglichen, aufwändig restaurierten Kabinetten und Sälen. Neben kostbaren originalen Interieurs und einzigartigen Exponaten wird eine zeitgenössische Künstlerin mit einer spektakulären Installation eines der Appartements zum Leben erwecken.
Neues erleben, Fragen stellen und überraschende Antworten erhalten: FRIEDERISIKO verspricht ein faszinierendes Erlebnis, das zugleich zum Nachdenken anregt - eine ungewöhnliche Entdeckungsreise!

Ort: Neues Palais
Am Neuen Palais
14469 Potsdam Potsdam

Mi-Mo 10-19,Fr/Sa bis 20

Eintritt: 14 EUR, erm. 10 EUR

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von Samstag,
28.04.2012
bis
Sonntag,
28.10.2012